Design for Manufacturing
3D-Geometrien schnell und einfach auf Fertigungsgerechtheit prüfen

Konstrukteure stellen sich heutzutage der immer größer werdenden Herausforderung sowohl funktionellen Anforderungen, als auch den Bedarfen der Fertigungsprozesse gerecht zu werden. Für Gussbauteile bieten physikalische Prototypen oder CAE Simulationen Unterstützung.

Oftmals muss es aber schneller gehen!

Hier setzt Teraport’s  veoCAST an. Getrieben durch die Bedürfnisse unserer Kunden, haben wir ein Werkzeug zur raschen, konstruktionsnahen Absicherung von Bauteilen bezüglich der Anforderungen  von Gussprozessen entwickelt. Wichtig sind hier einfache Bedienung und kurze Rechenzeiten. So werden Problemstellen früher erkannt und Verbesserungen rascher und kostengünstiger umgesetzt.

Durch Schnittstellen zu allen gängigen CAx Systemen lassen sich praktisch sämtliche Datenformate einlesen.

Isoflächenanalyse zur Identifikation von Materialanhäufungen

Features:

      • Analyse von Wandstärken mit Colormaps
      • Ermittlung von lokalen Minima (minimale Wandstärke) und Maxima (Lunker)
      • Analyse von Wandstärken über Isoflächen (siehe Abbildung)
      • Projektion der Bauteilgeometrie (z.B. Zuhaltekraft/Schließkraftberechnung)
      • Berechnung von Geometrieänderungen zwischen Entwicklungsständen
  • Berechnung von Hinterschnitten
  • Erkennen und Erfassen von Kostentreibern (Dome, Rippen)
  • Ausmessen von Werkzeugdimension, schematischer Entwurf von Werkzeughälften
  • Import aller gängigen CAD Formate (CATIA / ProE/Creo / SolidWorks / NX / JT)

Verbesserte Produktqualität, kürzere Entwicklungszyklen, Vermeiden von Änderungskosten aufgrund eines sofort fehlerbehebenden Ansatzes. Erfahren Sie, wie Sie mit Teraport’s veoCAST Workbench Ihren Produktionsprozess verbessern können. Fordern Sie eine kostenfreie Testlizenz an!

Neue Features zur veoCAST Version 6.4. (Release April 2016):

Bisher werden über die Generierung von Iso-Surfaces Materialanhäufungen im Bauteil-Inneren identifiziert. Durch Projektion dieser Materialanhäufungen entsteht eine Color-Map der Bauteiltiefe auf der Oberfläche. Entscheidend ist dabei, dass im Gegensatz zu anderen Wandstärke-Algorithmen nicht die Normalenrichtung der Fläche für die Berechnung herangezogen wird. Dadurch wird das Dicke-Profil wesentlich aussagekräftiger (siehe Abbildung).

Isoflächenanalyse und abgeleitetes Dickenprofil auf der Bauteiloberfläche