Ja, er lebt noch!

Der Verbrennungsmotor ein Auslaufmodell? Natürlich war dies die zentrale Frage auf dem von ATZ und VDI veranstalteten 7. Internationalen Motorenkongress in Baden Baden am 18. und 19. Februar. Die Antwort auf diese Frage beantworten die Motorenexperten zumindest mit einem optimistischen „noch nicht“. Denn in der mittelfristigen Transition zu emissionsfreiem Fahren ist der klassische Antrieb zumindest noch nicht zu ersetzen. So plädierten viele Vertreter für eine Investition in das Thema synthetische Kraftstoffe. Bei Herstellung der Energieträger in Regionen mit dem geeigneten Wirkungsgrad der grünen Stromerzeugung (Wind, Sonne) liessen sich so Wirkungsgrade ähnlich Batteriegetriebener Fahrzeuge erzielen, das ganze CO2 neutral, emissionsarm und vor Allem auch auf alle Fahrzeuge die heute auf der Strasse sind anwendbar. In diesem spannenden Umfeld präsentierte auch Teraport seine Software-Lösung veoCAST zur Absicherung des Konstruktionsprozesses von CAD-Gussbauteilen. „Wir sind hochzufrieden mit den interessanten Dialogen die wir führen konnten und den neuen Kontakten die wir geknüpft haben. Das Interesse der Besucher den Entwicklungsprozess von Gusskonstruktionen egal für welche Antriebstechnologie zu optimieren war hoch. Gerade in einem Umfeld was voller Herausforderungen steckt entstehen gute Ideen und ein fruchtbarer Austausch“, resümierte Dr. Stefan Wittmann, Projektleiter von veoCAST.

Durchweg positive Bilanz zur Euroguss

Vom 14. bis 16.01.2020 lud die Nürnberg Messe zur EUROGUSS 2020. Einer der 754 Aussteller war zum ersten Mal auch die Teraport GmbH.
Und ähnlich wie der überwiegende Teil der Aussteller und internationalen Fachbesucher zieht auch der Münchner Softwarehersteller eine absolut positive Bilanz. „Wir waren regelrecht überrascht von dem regen Andrang und der positiven Resonanz“, äußert sich Geschäftsführer und Inhaber Raphael Heilig. „Mit veoCAST präsentieren wir eine Software die sich speziell an Anwender aus dem Bereich Gussteile richtet, wir sind also in jedem Fall auf der richtigen Messe. Während wir jedoch in der Vergangenheit bisher vor Allem Unternehmen die Gussbauteile direkt verbauen zu unseren Kunden zählen, kamen wir erstmals besonders intensiv mit Gießereien selbst in Kontakt.“ veoCAST ist ein Werkzeug zur analytischen Absicherung von 3D-CAD Bauteilen im Hinblick auf Anforderungen aus dem Fertigungsprozess Gießerei. Während renommierte OEMs das Tool zur Absicherung der Freigabe-Meilensteine am Ende der Konstruktion empfehlen, entwickelt sich nun ein weiterer Einsatzbereich zum Trend. „Intensive Gespräche mit dem technischen Vertrieb zeigen uns, dass veoCAST sehr gut für den RFQ-Prozess (Anm.: request for quotation – Angebotsprozess) geeignet ist , weil es im Gegensatz zu Gieß-Simulationen viel einfacher und schneller ist, aber schon einen sehr qualifizierten Einblick in Schwierigkeiten der Bauteile ermöglicht“, führt Heilig weiter aus. „Wir hoffen hier in diesem Bereich bald unsere Kundenbasis auszubauen. Insgesamt nehmen wir außerordentlich viele Interessentenkontakte von der Euroguss mit und überlegen nun auch die internationalen Pendants beispielsweise in China oder Mexico zu besuchen.“

 

Fachkonferenz Gießtechnik und E-Mobilität

Gießtechnik ist im Bereich der Fertigung herkömmlicher Verbrennungsmotoren weit verbreitet. Mit welchen neuen Einsatzmöglichkeiten aber auch Anforderungen sich die Branche jedoch in Bezug auf die E-Mobilität auseinandersetzen muss, darüber tauschten sich OEM’s, Supplier und Gießer vergangene Woche im Rahmen einer VDI-Fachkonferenz in Bremen aus. Teraport nutzte die Gelegenheit seine Software veoCAST in der aktuellen Version 7.0 zu präsentieren.
„Wir kamen zunächst mit gedämpften Erwartungen nach Bremen. Das Thema ist neu und der Teilnehmerkreis sicherlich nicht so groß wie im Bereich Zylinderköpfe und Getriebegehäuse. Umso positiver überrascht waren wir vom interessanten und detaillierten Austausch vor Ort“ resümiert Teraport Gesellschafter und Geschäftsführer Raphael Heilig zufrieden. „Dieser Bereich ist die Zukunft, hier werden wir sicherlich noch einiges an spannenden Entwicklungen sehen.“
Bezüglich der Teraport Software zur Absicherung von Gussbauteilen war zu beobachten, dass das Werkzeug für immer mehr Bereiche auch außerhalb der Konstruktionsabteilungen interessant ist. „Wir sind mit veoCAST anfangs angetreten um den Konstrukteuren von Gussbauteilen ein schnelles einfaches Werkzeug zur Absicherung ihrer Entwicklung an die Hand zu geben. Jetzt merken wir, das verstärkt Einkäufer, technische Vertriebler und Projektleiter in Gießereien Bedarf anmelden. Überall dort wo innerhalb kurzer Zeit, beispielsweise für eine Angebotsabgabe eine Gusskonstruktion bezüglich der Herstellbarkeit bewertet werden muss, spielt veoCAST seine Stärken aus.“

 

Kongress „Dritev“ in Bonn führt die Getriebe- und Antriebsexperten zusammen

Am 10. und 11. 07. 2019 trafen sich die Experten der Getriebe und Antriebsentwicklung zur „Dritev“ in Bonn. Auf der VDI-Veranstaltung referierten zahlreiche Experten von OEMs und Tier1-Suppliern zur Zukunft der Mobilität. Natürlich nahmen innovative Technologien wie Elektroantriebe, aber auch Brennstoffzellenantriebe und E-Fuels einen wesentlichen Teil der Diskussionen ein. Mit dabei auf der Dritev war auch die Teraport GmbH. Der Münchner Softwarehersteller präsentierte mit neuen Versionen von veoCAST und veoFILL zwei in der Antriebsentwicklung weit verbreitete Produkte. veoCAST hilft den Konstrukteuren von Gussbauteilen, so z.B. Gehäusen von Getrieben oder auch elektrifizierter Antriebskomponenten, ihre Bauteile auf die Anforderungen des Fertigungsprozesses zu überprüfen. veoFILL ist ein Werkzeug zur Analyse von Flüssigkeitsständen in Baugruppen. Damit werden einerseits Ölsümpfe in Motoren und Getrieben evaluiert, andererseits aber auch Kühlsysteme oder Hydraulik und Pneumatikkreisläufe genauer untersucht. Geschäftsführer Raphael Heilig zeigte sich mit dem Verlauf der Veranstaltung sehr zufrieden: „Wir sind sehr angetan von dem Austausch mit den anwesenden Experten auf einem fachlich sehr anspruchsvollen Niveau. Unsere Software zeichnet sich dadurch aus, dass wir versuchen sehr genau die Bedürfnisse der Anwender zu erfüllen. Insofern dient das Networking nicht nur dem Knüpfen neuer Kundenkontakte, unsere Projektleiter sammeln auch wertvollen Input, wie die Lösungen der Zukunft aussehen müssen. Dadurch hoffen wir natürlich am Ball zu bleiben und auch in Zukunft höchste Kundenzufriedenheit sicherstellen zu können.“

veoCAST stößt auf dem VDI-Kongress „Giesstechnik im Motorenbau“ auf reges Interesse

Über 3oo Experten trafen sich Ende Januar in Magdeburg bereits zum zehnten Mal zur VDI-Tagung „Giesstechnik im Motorenbau“. Im Fokus der Vorträge und Diskussionen standen die zahlreichen Herausforderungen, die Rund um das Themenfeld Giesstechnik im Wandel der Antriebstechnik in den kommenden Jahren zu meistern sind. Mit dabei auf der Veranstaltung war auch die Teraport GmbH und ihre Software veoCAST. Das Werkzeug zur konstruktionsnahen Absicherung von Gussbauteilen stieß auf reges Interesse bei den Fachleuten. Ganz im Gegensatz zu Giess-Simulationen basiert veoCAST bewusst nicht auf einem aufwendigen FEM-Verfahren. Das Tool bietet dem Konstrukteur hingegen eine schnelle und einfache Möglichkeit, seine komplexen 3D-CAD Bauteile direkt auf zahlreiche Anforderungen des Gussprozesses zu überprüfen. Sie ergänzt den Simulationsprozess und optimiert die Qualität der CAD-Konstruktion. Der Designer erhält so direkt und unmittelbar Feedback zu Problemstellen wie beispielweise Materialanhäufungen, dünnen Wandstärken, dünnen Spalten oder nicht verrundeten Kanten. „Besonders erfreut sind wir über das positive Feedback zahlreicher Experten, die das Konzept, den Funktionsumfang und die Umsetzung sehr positiv bewerteten“ äußerte sich Geschäftsführer Raphael Heilig. veoCAST Projektleiter Dr. Stefan Wittmann ergänzt: „Ein wichtiges Detail bei der Wandstärkeprüfung sind so genannte „false positives“. Viele Markt-Lösungen liefern einen großen Anteil an irrelevanten Ergebnissen, z.B. Wandstärkemessungen an Kanten oder Schriften. Deren Sichtung und Bewertung nimmt zu viel Zeit in Anspruch. Dass uns hier die Interessenten ein besseres Zeugnis ausstellen, zeigt uns, dass sich die jahrelange akribische Detailverbesserung zur Erfüllung aller Kundenanforderungen ausgezahlt hat.“ Als Ergebnis der zahlreichen Gespräche auch über neue Anforderung von Kunden und Interessenten wird Teraport Ende April die neue Version 7.0 von veoCAST mit weiter verbesserter Funktionalität am Markt vorstellen.

veoCAST 6.9.7.: Neue Funktionen zur Absicherung von Gussbauteilen

3D-Übersichtsfenster

3D-Übersichtsfenster

In der ab November 2018 verfügbaren Version von veoCAST, stellt Teraport allen Entwicklern von Guss-Bauteilen weitere Funktionen zur schnellen und einfachen Absicherung von Konstruktionen gegen die besonderen Anforderungen von Gießtechnik-Fertigungsprozessen zur Verfügung. Neben den vorhandenen Werkzeugen (siehe veoCAST Produktseite) sind beispielsweise die Analyse „Spaltmaße“ zum Auffinden schlecht zu fertigender schmaler Spalte oder die Kantenanalyse, die fehlende oder zu geringe Verrundung an Innen- und Außenkanten aufdeckt, zu erwähnen. Zu wesentlich mehr Übersichtlichkeit in der Arbeit mit veoCAST verhilft der im aktuellen Release enthaltene zusätzliche 3D-Kamera-Viewport. Durch ein zusätzliches 3D-Übersichtsfenster, fällt es dem Betrachter bei der sequentiellen Sichtung von vielen Ergebnissen in einer detaillierten Zoomstufe nun wesentlich leichter sich zu orientieren in welchem Bereich des Bauteils er sich aktuell befindet. „Neben der Integration der neuen Funktionen arbeiten wir weiterhin auch stets an Verbesserungen des bestehenden Prozesses. veoCAST ist deshalb so erfolgreich, weil es auf einfache und schnelle Weise aus fertigungstechnischer Sicht problematische Geometriebereiche identifiziert. Eine Reduzierung von eventuellen false-positive Ergebnissen spart dem Anwender wertvolle Begutachtungszeit und auch diesbezüglich haben wir in einigen Tools wie dem Auffinden von minimalen Wandstärken weitere Optimierungen einfließen lassen,“ freut sich veoCAST Projektleiter Dr. Stefan Wittmann.

Agile Prozesse in der Produktentwicklung

Agile Methoden wie SCRUM, KANBAN und LEAN gehören in der Softwareentwicklung heutzutage zum guten Ton. Doch auch in der klassischen Produkt und Prozessentwicklung ist ein starker Trend zu spüren herkömmliches Projektmanagement deutlich zu optimieren. Diesem Trend trägt die jährliche Konferenzreihe Agile-PEP-Minds Rechnung. Vom 27. bis 29.11.2016 trafen sich über 200 Experten aus der Industrie mit dem Ziel des gegenseitigen Erfahrungsaustauschs bezüglich agiler Ansätze in der Entwicklung von Hardware Produkten und Prozessen. Mit dabei war auch die Firma Teraport. Am zweiten Konferenztag berichtete der geschäftsführende Gesellschafter Raphael Heilig zusammen mit Hanno Wolff dem Leiter der Fertigung Versuchsbau der Volkswagen AG von den gemeinsamen Erfahrungen bei der Umsetzung agiler Methoden. Dabei wurde auf die Implementierung erster Ansätze im Rahmen eines gemeinsamen Softwareprojektes eingegangen. Ebenso wurde aber auch die weitere Anwendung in Produkt- und Prozessentwicklungsprojekten beleuchtet. „Das Thema agile Produktentwicklung ist ein hochspannendes Feld. Da wir seit jeher eigene agile Softwareentwicklung mit Methoden und Prozessberatung in der Produktentwicklung kombinieren, spielt uns dieser Trend natürlich in die Karten,“ freut sich Raphael Heilig. „Wir können uns auf Basis eines breiten Erfahrungsschatzes mit einbringen.“ Gleichzeitig wurde auf der Konferenz aber auch deutlich, dass im Spannungsfeld großer internationaler Unternehmen bezüglich ihrer Bestrebungen agiler zu werden auch noch viele Herausforderungen bestehen, für die erst wenige Lösungsansätze skizziert sind. Viel Stoff also für die kommenden Jahre.

veoCAST 6.4.: Überlegene Wandstärkeanalyse

Mit der ab sofort verfügbaren Version 6.4. setzt Teraport’s Design for Manufacturing Lösung veoCAST neue Maßstäbe in Sachen Wandstärkeanalyse. Das neue Feature zur Colormap Berechnung der Bauteildicke (Depth-Scopes) setzt auf die bewährte Sphere-Method. Doch anders als andere am Markt verfügbare Algorithmen untersucht Teraport die Wandstärke nicht nur mit Kugeln die normal zur Bauteiloberfläche einbeschrieben werden. Ein ausgeklügelter Mechanismus stellt sicher, dass auch an schwierigen Stellen die relevante und richtige Bauteildicke berechnet wird. Folgendes Video gibt einen tieferen Einblick:

Video zu veoCAST 6.4. Wandstärke

Lizensierung mit Flexera FlexNet Publisher

Ab der seit Ende 2015 verfügbaren Version 6.2. wird die Lizenzierung sämtlicher Softwaremodule aus dem Teraport Portfolio mit dem FlexNet Publisher von Flexera umgesetzt. Während Teraport bisher auf einen eigenen Mechanismus setzte, ist ab sofort der Quasi-Standard der CAx Industrie verfügbar, mit verschiedenen Vorteilen für die Kunden. Bisher war eine eigene Infrastruktur für die Server-Lizenzierung erforderlich. Nun hängt sich die Software des Münchner Softwareherstellers am zumeist schon vorhandenen Flexera Server ein, mit all den Möglichkeiten bezüglich Monitoring und Statistik. Doch auch für Kunden die bisher keinen Flexera Lizenzserver betreiben ist die Lizenzierung einfach und ohne zusätzliche Kosten möglich. Die Einrichtung und der Betrieb der Serverinfrastruktur ist einfach umsetzbar, zusätzlich können wo gewünscht rechnergebundene Einzellizenzen zum Einsatz kommen.

veoCAST: 3D Bauteile auf Fertigungsgerechtheit untersuchen

Anfang Oktober stellte die Teraport GmbH in München mit veoCAST  ihr neuestes Produkt vor. Die Workbench ermöglich die konstruktionsnahe Prüfung von 3D-Bauteilen auf Erfüllung der Vorgaben aus Gussprozessen. Getrieben von den Ideen der Kunden, die ihre Anforderungen so am Markt noch nicht abgedeckt fanden, entwickelte Teraport eine Workbench, die neben einem umfassenden Funktionsumfang vor Allem eines bietet. Simple Schnittstellen und eine einfache und schnelle Bedienung. „Wir wollen die Absicherungszyklen beschleunigen. Eine CAE Gussanalyse liefert einen umfassenden Einblick in den Prozess, dauert aber auch Zeit und erfordert Spezialisten. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht ein Werkzeug für Konstrukteure zu schaffen, welches keinen großen Schulungsaufwand erfordert und direkt innerhalb kürzester Zeit Ergebnisse liefert. Einen „Rapid-Check sozusagen. Dem Feedback unserer Pilotkunden nach ist uns dies auch sehr gut gelungen“, freut sich Projektleiter Dr. Stefan Wittmann. Eine erste Möglichkeit die Errungenschaften der neuen Software auch einem kritischen Fachpublikum vorzustellen bot sich beim Symposium Design for X 2005 am 07. und 08. Oktober in Herrsching am Ammersee. Auf der vom Institut für technische Produktentwicklung der Universität der Bundeswehr München und dem Lehrstuhl für Konstruktionstechnik der Friedrich Alexander Universität Erlangen/Nürnberg durchgeführten Veranstaltung präsentierte Dr. Wittmann gemeinsam mit Dr. Alexander Koch von der Knorr Bremse Systeme für Nutzfahrzeuge GmbH, wie in einem gemeinsamen Projekt theoretische Prinzipien der Disziplin „Design for Manufacturing“ Einzug in ein praktisches Software Werkzeug hielten. Diese Möglichkeit den Produktentwicklungsprozess effizienter zu gestalten steht mit veoCAST  ab sofort auch dem breiten Markt offen.

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