Eberspächer erweitert die Qualitätssicherung digitaler Prototypen

Teraport Engineering hat mit der J. Eberspächer GmbH & Co. KG einen weiteren Kunden für DMU-Anwendungen gewonnen. Durch den Einsatz der dynamischen Hüllenerzeugung mit dem Modul DMU.Pack steigert Eberspächer die Qualität in der Produktentwicklung. Zudem wird die Zusammenarbeit mit den Automobilherstellern, welche die Abgassysteme von Eberspächer verbauen, stark optimiert.

Die Möglichkeiten der Absicherung an virtuellen Prototypen unterliegen einer ständigen Weiterentwicklung. Immer mehr dynamische Vorgänge werden bereits in frühen Produktentwicklungsphasen am digitalen Zusammenbau der CAD-Modelle untersucht. Die Berechnungsmodule von Teraport überzeugen dabei auch unter hohen Anforderungen mit großer Performance. Unabhängig davon, ob die Geometriemodelle aus einer sehr großen Da­tenmenge oder besonders vielen Bewegungsschritten bestehen. Durch die Vielzahl an verfügba­ren Ausgabeformaten für die erzeugten Geometrien, ist die Rückführung der Hüllen in viele verschiedene Visualisierungs-Sys­teme, problemlos möglich. Dabei sind die Datenmengen, durch den von Teraport entwickelten Algorithmus, vergleichsweise klein und bleiben auch bei der Visualisierung großer Szenen sehr gut handhabbar.

So setzt auch die J. Eberspächer GmbH & Co. KG zur Absicherung der Taumel- bzw. Schwing-Bewegungen von Abgasanlagen auf Teraport Lösungen aus dem DMU-Toolkit. Mittels des Softwaremoduls DMU.Pack ist die Überführung von dynamischen Abläufen, wie sie von bewegten Bauteilen beschrieben werden, in statische Volumen möglich. Mit den Simulationsergebnissen, wird überprüft ob die Bewegungen der Abgasanlage kritische Auswirkungen im dicht gepackten Bau­raum haben. Durch die Reduktion komplexer Abläufe auf einfache Geometrie bietet Teraport mit dem DMU-Toolkit somit die Möglichkeit die Kommunikation im Produktentwicklungsprozess deutlich zu vereinfachen. Mögliche Problemstellen an denen Bauteile, welche im Fahrbetrieb hohen Temperatureinflüssen unterliegen, den Umgebungsteilen zu nahe kommen, werden durch die vorgehaltene Geometrie im digitalen Produkt unmittelbar sichtbar. Die J. Eberspächer GmbH & Co. KG kann diese Untersuchungsergebnisse in der Zusammenarbeit mit den führenden OEM’s der Automobilbranche einfließen lassen. Diese gewinnen dabei hohe Transparenz und Qualität bei der Integration der gelieferten Komponenten in das virtuelle Fahrzeug.

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.