Teraport stellt Release 5.2. vor

Teraport stellte vergangene Woche in München die Version 5.2. seines flexiblen Software Baukastens DMU-Toolkit vor. Mit dem aktuellen Release stehen den Kunden des Unternehmens zahlreiche neue Funktionen und Verbesserungen zur Verfügung. So ermöglicht die neue Integration der aus der Workflow-Oberfläche DMU.Connect bekannten Workflows Pro.PathFinder und Pro.PathFreezer in Teraports Viewer DMU.View eine noch komfortablere Ansteuerung der Funktionen Ein- und Ausbausimulation sowie dynamische Hüllgenerierung. Besonders die Workbench PathFinder gestattet es dem User einige erweiterte Funktionen wie eine Vorzugsrichtung beim Ausbau oder die einfache Definition flexibler Umgebungsbauteile zu nutzen. “

Bei der Ausbausimulation handelt es sich um ein hochkomplexes Thema. Erstem Feedback zu Folge konnten wir mit der Integration als Workbench in unser DMU.View hier einen großen Schritt zur einfacheren Bedienung tun,“ freut sich Marcus Trommen, Leiter der Teraport Softwareentwicklung.
Ebenso neu sind die vielfältigen Möglichkeiten zur Nutzung von Strukturformaten verschiedenster Hersteller. So ist es möglich Strukturfiles wie PLMXML oder CATProduct für verschiedenste Berechnungen unter Verwendung der vorhandenen Baugruppenstruktur und/oder enthaltenen Geometrie hinzuzuziehen.
Einige Tools des Software Baukastens wurden drastischen Optimierungen unterzogen. Analysen mit DMU.Fill, DMU.Space und DMU.ShellSearch laufen im neuesten Release, je nach Funktionseinstellung um den Faktor 2-12 schneller. Eine Verbesserung der Speichernutzung erfolgte ebenfalls. Dadurch wird Kunden, die bereits den Wechsel zu 64bit vollzogen haben, nochmals ein drastischer Performance-Sprung ermöglicht.
Für Nutzer von CAE Berechnungen bietet sich ein weiteres neues Feature an. Ergebnisse des DMU-Toolkit lassen sich jetzt als Nastran-Dateien mit CHEXA Elementen herausschreiben. Besonders interessant ist dies beispielsweise für das Tool DMU.ShellSearch mit dem so Modelle eines Fahrzeuginnenraums für die Akustiksimulation erzeugt werden können.

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