DMU.View 6.0: Leistungsfähiger Visualisieren

Mit der Version 6.0 von DMU.View stellt Teraport wesentliche Verbesserungen in seinem Visualisierungs-Werkzeug vor. Neben einer weiteren Optimierung der Visualisierungsperfomance hat der Münchner Softwarehersteller seinem Modul zur Anzeige von 3D Bauteilen einige neue Features spendiert. Im aktuellen Release ist es so erstmals möglich Baugruppen-Strukturen zu manipulieren und anschliessend zu exportieren. Der Workflow „Einlesen CATProduct & CATParts > Modifizieren der Baugruppenstruktur > Umpositionieren einzelner Bauteile > Export nach PLMXML & JT“ ist somit beispielweise abbildbar. „Damit tragen wir dem Wunsch unserer Kunden Rechnung in einem überschaubaren Werkzeug Baugruppen zu überarbeiten aufzubereiten und für die Weitergabe an einen Schnittstellenpartner in einem Drittformat zu exportieren,“ resümiert Geschäftsführer Raphael Heilig. Ausserdem wurde die Funktion Schnitte verbessert. So wird im Volumenschnitt in der 3D Ansicht eine wesentlich verbesserte Darstellung angeboten. Ebenso ist ein bidirektionales Messen im 2D Schnitt hinzugekommen. Das bedeutet, dass Messungen im Schnitt aus dem 2D Fenster auch in der 3D Ansicht visualiert werden können. Insgesamt präsentiert sich DMU.View auch strukturierter als bisher. Die zunehmende Anzahl an Funktionen und damit Schaltflächen hat es erforderlich gemacht Perpektiven auf die graphische Benutzeroberfläche einzuführen. In der Visualisierungsansicht wird der Einsteiger oder Gelegenheitsuser nicht mit Funktionen überhäuft, in der Analyseperspektive finden hingegen auch Expertenfunktionen Platz. Das Schöne: Es sind auch benutzerspezifische Perspektiven anlegbar. Neu ist des Weiteren der Eingeschaftseditor. Hier sind zentrale Informationen und Manipulationsfunktionen zu jedem Bauteil zusammengeführt worden, was einer einfachen und raschen Bedienbarkeit zu Gute kommt.

Erhältlich ist DMU.View in der Version 6.0, wie gewohnt auch mit Schnittstellen zu allen gängigen CAD Formaten, ab 1.8.2015.

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Forschung im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand

Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) ist ein bundesweites, technologie- und branchenoffenes Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Die Teraport GmbH beschäftigt sich in dessen Rahmen seit 2014 mit der Umsetzung eines innovativen Entwicklungsprojektes.
Beim Computer-gestützten Entwurf mit CAD-Systemen entstehen detaillierte Modelle komplexer Baugruppen. Für viele Prozessschritte ist jedoch oftmals nur die Außenhaut der Zusammenbauten von Bedeutung, z.B. zur Visualisierung oder zur Konstruktion anschließender Teile durch Zulieferer. Zum Zwecke der Performance, z.B. bei der Konstruktion kompletter Systeme (PKW, LKW, Flugzeug, Schiff, etc.) und unter dem Aspekt der Geheimhaltung bei der Weitergabe von CAD-Daten an Kunden und Lieferanten, dient es dem Prozess, innere Strukturen zu entfernen. Zur Automatisierung des sogenannten Entkernens hat Teraport bereits das Modul DMU.SurfaceFilter im Angebot, das auf der Basis von Dreiecken approximierter CAD-Daten, sog. tesselierten Flächen, alle unsichtbaren Dreiecke entfernt und nur die sichtbaren Dreiecke in das entkernte Ausgabe-Modell schreibt.
Im Rahmen des aktuellen ZIM-Projektes möchte Teraport sein Angebot um ein weiteres Modul erweitern. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung eines Software – Moduls mit dem Titel „SurfaceFilterXT“. Dieses soll zuverlässig ein vereinfachtes CAD – Modell auf Basis exakter Flächen erzeugen. Neben der Automatisierung eines bisher nur händisch durchzuführenden Prozesses, geht es auch darum, an gewissen Stellen die Außenhaut zu vereinfachen (z.B. Zuschmieren) und gleichzeitig an Schnittstellen (Anschlüsse/Flansche) exakt zu bleiben. Auch Marcus Trommen, Leiter der Softwareentwicklung, zeigt sich über die aktuelle Entwicklung des Projektes sehr erfreut:
„Wir sind zuversichtlich, in der Zukunft ein leistungsfähiges Produkt an den Markt bringen zu können, um unser vielseitiges Portfolio noch zu erweitern.“
Dieses Projekt ist im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Teraport’s ADV gehört zu den Besten Mittelstandslösungen 2015

ADV – Automated Design Verification – das ist Teraport’s Software Suite für die Absicherung virtueller Produkte auf geometrische Stimmigkeit. Das Besondere: Ein komplexer Prozess, der bisher weitestgehend als individuelle Lösung bei großen OEM’s zum Einsatz kam, steht mit ADV als einfach auszurollende „Out-of-the-Box“ Lösung zur Verfügung. Dieses Konzept hat jetzt die Initiative Mittelstand honoriert. Eine über 100 köpfige Jury aus Experten wählte ADV in der Kategorie Industrie & Logistik in die Gruppe der besten IT-Lösungen für den Mittelstand 2015.

Die geometrische Integration immer komplexer werdender Produkte stellt die Hersteller zunehmend vor Herausforderungen. Im Spannungsfeld von Zeit und Kosten sollen am Ende keinesfalls Produktqualität und Wertigkeitdie Leidtragenden sein. OEM’s verschiedener Branchen haben daher komplexe Software Prozesse implementiert um bei fortlaufendem Anstieg der Anzahl an möglichen Produktkonfigurationen und Varianten den Überblick über die geometrischen Zusammenhänge zu wahren. Komplette virtuelle Produkte werden auf Kollisionsfreiheit, die Einhaltung von Funktionsabständen sowie gegen Verletzung maximal erlaubter Überschneidungen weicher Bauteilelemente analysiert. Die Ergebnisse werden in Ergebnismanagementsystemen verwaltet, bewertet, kommuniziert und archiviert.
Mit ADV präsentiert Teraport eine Software für den vollwertigen geometrischen Absicherungsprozess als Out-of-the-Box-Lösung. Die ideale Möglichkeit für Mittelstand und Zulieferer von Prozessen zu profitieren, die sich bei Automobilherstellern oder Luft-und Raumfahrtunternehmen bewährt haben, ganz ohne hohe Investitionskosten.

„Wir sind stolz auf diese Auszeichnung. ADV kann sein Potential wegen der hohen Leistungsfähigkeit bei OEM’s und großen Zulieferen auspielen, hat aber den besonderen Charme auch für Mittelständler rentabel zu sein. Die Auszeichnung der Initiative Mittelstand zeigt uns, dass wir mit unserer Idee der einfach applizierbaren All-in-One Lösung ins Schwarze getroffen haben,“ freut sich Geschäftsführer Raphael Heilig

Willkommen in München Haidhausen!

Die Teraport GmbH zieht um. Im Zuge einer Sitzverlegung des Firmensitzes von Dreieich nach München (Amtsgericht München, HRB 210303) bezieht die Teraport neue Geschäftsräume in München Haidhausen.

„Wir sind in Zukunft in der Kellerstr. 29 in München noch wesentlich zentraler für unsere Kunden und Geschäftspartner da“, freut sich Geschäftsführer Raphael Heilig.

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Teraport DMU-Toolkit Release 5.3.2.: ADV – geometrische Absicherung für Jedermann

Komplexere Produkte, mehr Varianten, kürzere Innovationszyklen, in der virtuellen Produktentwicklung den Überblick zu bewahren wird zu einer immer größeren Herausforderung. Bei der geometrischen Integration, das heisst der Analyse aller Bauteile eines Produktes auf Stimmigkeit im Bezug auf die 3D-Geometrie, setzen OEMs der Automotive- sowie Luft- und Raumfahrtindustrie auf automatisierte regelbasierte Prozesse. Nur wenn alle möglichen Konfigurationen und Bauteilkombinationen direkt am PDM System mit einer intelligenten Software analysiert werden, kann sichergestellt werden, dass später in der Hardware alles zusammen passt. Weiterlesen

Teraport stellt Release 5.2. vor

Teraport stellte vergangene Woche in München die Version 5.2. seines flexiblen Software Baukastens DMU-Toolkit vor. Mit dem aktuellen Release stehen den Kunden des Unternehmens zahlreiche neue Funktionen und Verbesserungen zur Verfügung. So ermöglicht die neue Integration der aus der Workflow-Oberfläche DMU.Connect bekannten Workflows Pro.PathFinder und Pro.PathFreezer in Teraports Viewer DMU.View eine noch komfortablere Ansteuerung der Funktionen Ein- und Ausbausimulation sowie dynamische Hüllgenerierung. Besonders die Workbench PathFinder gestattet es dem User einige erweiterte Funktionen wie eine Vorzugsrichtung beim Ausbau oder die einfache Definition flexibler Umgebungsbauteile zu nutzen. “
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Teraport präsentiert DMU.Toolkit 5.0 auf dem EDM Forum

Die Daimler AG lädt in regelmäßigem Turnus die am Produktentstehungsprozess beteiligten Mitarbeiter, Systempartner und Lieferanten zum intensiven Informationsaustausch auf dem EDM CAE Forum ein. Im Fokus der Tagung stehen wesentliche Themen rund um die aktuelle CAD/EDM Strategie der Daimler AG. Die Teraport GmbH präsentierte als langjähriger Partner für Digital-Mockup-Software und Dienstleistung zahlreiche Neuerungen auf der diesjährigen Veranstaltung am 12./13.07.2011 in Stuttgart. So gab es für Besucher am Teraport Stand unter Anderem die neue Funktionalität des DMU-Toolkit Release 5.0 zu sehen. Damit schließt der Münchner Softwarehersteller die Bereitstellung seines modularen Softwarebaukastens „DMU-Toolkit“ für 64bit Betriebssysteme ab. „Wir können nun im Bereich der dynamischen Hüllkurven noch größere Datenmengen in unsere Berechnung einbeziehen. Eine Motorbewegung einer Originalgeometrie mit ca. 5 Mio Facetten lässt sich nun über viele tausend Transformationen sehr viel genauer als bisher einhüllen. Eine andere Neuerung stellt die Funktion gerichteter Offsets dar. Damit können beispielsweise für die Darstellung des dynamischen Bauraums, einer Abgasanlage geometrische Ersatzmodelle erzeugt werden. Abhängig von flexibler Lagerung und Wärmeausdehnung der Bauteile, wird je Raumrichtung ein unterschiedlich großes Offset aufgebracht“, fasst Marcus Trommen, Leiter der Softwareentwicklung einige Highlights zusammen.
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Forschungsprojekt RASAND: Teraport als Kooperationspartner der Hochschule für Technik (HFT) Stuttgart und der Universität Mainz

Die komplexen, technisch anspruchsvollen Anforderungen an Software Lösungen im Bereich des Digital Mockups erfordern eine stete Auseinandersetzung mit neuen Technologien und Förderung von Innovationen. Die Teraport GmbH ist deshalb immer bedacht in Forschung zu investieren, um ihren Kunden Algorithmen auf dem neuesten Stand der Technik anbieten zu können.

Mit der HFT Stuttgart und der Universität Mainz ist die Teraport GmbH froh, zwei kompetente, auf komplexe Algorithmen spezialisierte, Partner aus der Hochschulwelt gefunden zu haben. Im Rahmen eines Förderprojektes des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) mit dem Namen FHProfUnt (Forschung an Fachhochschulen mit Unternehmen), führt die Teraport GmbH als Industriepartner ein Forschungsprojekt mit den zwei Hochschulen durch. Das BMBF hat das gemeinsam anvisierte Projekt namens RASAND (Robuste Algorithmen für Abstandsberechnungen bei großen sich bewegenden Dreiecksnetzen), trotz strenger Auswahlkriterien, als hochinnovativ beurteilt und die Fördermittel genehmigt. Ziel beim Vorhaben RASAND ist es neue Ansätze zur dynamischen Absicherung von Abständen beweglicher Bauteile in komplexen Produkten, wie Automobilen, zu entwickeln. Frau Prof. Dr. Wolpert als Antragstellerin von der HFT Stuttgart sieht die Ziele so: „In RASAND werden Algorithmen und Software entwickelt, die effizient und zuverlässig Abstandsberechnungen für Dreiecks-Massendaten, die einer Bewegung unterliegen, ausführen. Um der großen anfallenden Datenmenge gerecht zu werden, werden die neu zu entwickelnden Verfahren stark die Parallelisierungsmechanismen moderner Hardware nutzen.“
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Expertentechnologie als Wettbewerbsvorteil!

Die Teraport GmbH bietet Ihren Kunden eine einzigartige Kombination aus Engineering-Experten und Software-Lösungen rund um den digitalen Prototypen. So differenzieren sich die Teraport Ingenieure im Projekteinsatz immer auch durch die Möglichkeit Prozesse und Abläufe durch die Nutzung der Softwaremodule aus dem hauseigenen Softwarebaukasten (DMU-Toolkit) zu optimieren. Dies macht sich nun auch die FES GmbH als neuer Teraport Kunde zu Nutze. Der Entwicklungsdienstleister bietet Mehrwert entlang des gesamten Produkt Lifecycles, insbesondere stehen Themen wie Konzept- und Gesamtfahrzeugentwicklung, Entwicklung Karosserie und Bordnetz, Entwicklung Fahrwerk, Versuchsbau, Versuch und Technische Dokumentation im Vordergrund.
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Teraport gratuliert zur Promotion!

Es gibt einen Grund zu gratulieren. Herr Stefan Wittmann, Mitarbeiter in der Teraport Software Entwicklung, darf in Zukunft den Doktortitel führen. Verdient hat sich der Algorithmen-Spezialist die Würde am Lehrstuhl für Konstruktionstechnik der Friedrich Alexander Universität Erlangen-Nürnberg. In seinen wissenschaftlichen Ausführungen zum Thema „Verfahren zur Simulation und Analyse der Auswirkungen toleranzbedingter Bauteilabweichungen“ beschäftigte sich Herr Dr. Wittmann mit einem Problem welches in der Praxis der Produktentwicklung nach wie vor Kopfzerbrechen bereitet. Fertigungsbedingte Bauteilabweichungen und ihren Einfluss auf Baugruppen bereits früh im Entwicklungsprozess zu simulieren, kann helfen hohe Folgekosten zu vermeiden. Während sich bestehende Verfahren zumeist auf die statistische Auswertung wesentlich vereinfachter Modelle mit Maßabweichungen beschränken, konzentriert sich die neu entwickelte Methode auf die Kombination von komplexen geometrischen Abweichungen von Einzelbauteilen zu nichtidealen Baugruppen und die Analyse dieser. „Wir sind stolz darauf Dr. Stefan Wittmann zu diesem wichtigen Erfolg gratulieren zu können“, meint Marcus Trommen, Leiter der Software Entwicklung bei der Teraport GmbH.“Umso mehr freut uns natürlich, dass weitreichende Erkenntnisse aus seinen Erfahrungen z.B. zu geometrischen Positionierungs-Algorithmen in die Technologie unseres DMU-Toolkit einfließen können.“