Teraport stellt Release 5.2. vor

Teraport stellte vergangene Woche in München die Version 5.2. seines flexiblen Software Baukastens DMU-Toolkit vor. Mit dem aktuellen Release stehen den Kunden des Unternehmens zahlreiche neue Funktionen und Verbesserungen zur Verfügung. So ermöglicht die neue Integration der aus der Workflow-Oberfläche DMU.Connect bekannten Workflows Pro.PathFinder und Pro.PathFreezer in Teraports Viewer DMU.View eine noch komfortablere Ansteuerung der Funktionen Ein- und Ausbausimulation sowie dynamische Hüllgenerierung. Besonders die Workbench PathFinder gestattet es dem User einige erweiterte Funktionen wie eine Vorzugsrichtung beim Ausbau oder die einfache Definition flexibler Umgebungsbauteile zu nutzen. “
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Teraport präsentiert DMU.Toolkit 5.0 auf dem EDM Forum

Die Daimler AG lädt in regelmäßigem Turnus die am Produktentstehungsprozess beteiligten Mitarbeiter, Systempartner und Lieferanten zum intensiven Informationsaustausch auf dem EDM CAE Forum ein. Im Fokus der Tagung stehen wesentliche Themen rund um die aktuelle CAD/EDM Strategie der Daimler AG. Die Teraport GmbH präsentierte als langjähriger Partner für Digital-Mockup-Software und Dienstleistung zahlreiche Neuerungen auf der diesjährigen Veranstaltung am 12./13.07.2011 in Stuttgart. So gab es für Besucher am Teraport Stand unter Anderem die neue Funktionalität des DMU-Toolkit Release 5.0 zu sehen. Damit schließt der Münchner Softwarehersteller die Bereitstellung seines modularen Softwarebaukastens „DMU-Toolkit“ für 64bit Betriebssysteme ab. „Wir können nun im Bereich der dynamischen Hüllkurven noch größere Datenmengen in unsere Berechnung einbeziehen. Eine Motorbewegung einer Originalgeometrie mit ca. 5 Mio Facetten lässt sich nun über viele tausend Transformationen sehr viel genauer als bisher einhüllen. Eine andere Neuerung stellt die Funktion gerichteter Offsets dar. Damit können beispielsweise für die Darstellung des dynamischen Bauraums, einer Abgasanlage geometrische Ersatzmodelle erzeugt werden. Abhängig von flexibler Lagerung und Wärmeausdehnung der Bauteile, wird je Raumrichtung ein unterschiedlich großes Offset aufgebracht“, fasst Marcus Trommen, Leiter der Softwareentwicklung einige Highlights zusammen.
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Forschungsprojekt RASAND: Teraport als Kooperationspartner der Hochschule für Technik (HFT) Stuttgart und der Universität Mainz

Die komplexen, technisch anspruchsvollen Anforderungen an Software Lösungen im Bereich des Digital Mockups erfordern eine stete Auseinandersetzung mit neuen Technologien und Förderung von Innovationen. Die Teraport GmbH ist deshalb immer bedacht in Forschung zu investieren, um ihren Kunden Algorithmen auf dem neuesten Stand der Technik anbieten zu können.

Mit der HFT Stuttgart und der Universität Mainz ist die Teraport GmbH froh, zwei kompetente, auf komplexe Algorithmen spezialisierte, Partner aus der Hochschulwelt gefunden zu haben. Im Rahmen eines Förderprojektes des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) mit dem Namen FHProfUnt (Forschung an Fachhochschulen mit Unternehmen), führt die Teraport GmbH als Industriepartner ein Forschungsprojekt mit den zwei Hochschulen durch. Das BMBF hat das gemeinsam anvisierte Projekt namens RASAND (Robuste Algorithmen für Abstandsberechnungen bei großen sich bewegenden Dreiecksnetzen), trotz strenger Auswahlkriterien, als hochinnovativ beurteilt und die Fördermittel genehmigt. Ziel beim Vorhaben RASAND ist es neue Ansätze zur dynamischen Absicherung von Abständen beweglicher Bauteile in komplexen Produkten, wie Automobilen, zu entwickeln. Frau Prof. Dr. Wolpert als Antragstellerin von der HFT Stuttgart sieht die Ziele so: „In RASAND werden Algorithmen und Software entwickelt, die effizient und zuverlässig Abstandsberechnungen für Dreiecks-Massendaten, die einer Bewegung unterliegen, ausführen. Um der großen anfallenden Datenmenge gerecht zu werden, werden die neu zu entwickelnden Verfahren stark die Parallelisierungsmechanismen moderner Hardware nutzen.“
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Expertentechnologie als Wettbewerbsvorteil!

Die Teraport GmbH bietet Ihren Kunden eine einzigartige Kombination aus Engineering-Experten und Software-Lösungen rund um den digitalen Prototypen. So differenzieren sich die Teraport Ingenieure im Projekteinsatz immer auch durch die Möglichkeit Prozesse und Abläufe durch die Nutzung der Softwaremodule aus dem hauseigenen Softwarebaukasten (DMU-Toolkit) zu optimieren. Dies macht sich nun auch die FES GmbH als neuer Teraport Kunde zu Nutze. Der Entwicklungsdienstleister bietet Mehrwert entlang des gesamten Produkt Lifecycles, insbesondere stehen Themen wie Konzept- und Gesamtfahrzeugentwicklung, Entwicklung Karosserie und Bordnetz, Entwicklung Fahrwerk, Versuchsbau, Versuch und Technische Dokumentation im Vordergrund.
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Teraport gratuliert zur Promotion!

Es gibt einen Grund zu gratulieren. Herr Stefan Wittmann, Mitarbeiter in der Teraport Software Entwicklung, darf in Zukunft den Doktortitel führen. Verdient hat sich der Algorithmen-Spezialist die Würde am Lehrstuhl für Konstruktionstechnik der Friedrich Alexander Universität Erlangen-Nürnberg. In seinen wissenschaftlichen Ausführungen zum Thema „Verfahren zur Simulation und Analyse der Auswirkungen toleranzbedingter Bauteilabweichungen“ beschäftigte sich Herr Dr. Wittmann mit einem Problem welches in der Praxis der Produktentwicklung nach wie vor Kopfzerbrechen bereitet. Fertigungsbedingte Bauteilabweichungen und ihren Einfluss auf Baugruppen bereits früh im Entwicklungsprozess zu simulieren, kann helfen hohe Folgekosten zu vermeiden. Während sich bestehende Verfahren zumeist auf die statistische Auswertung wesentlich vereinfachter Modelle mit Maßabweichungen beschränken, konzentriert sich die neu entwickelte Methode auf die Kombination von komplexen geometrischen Abweichungen von Einzelbauteilen zu nichtidealen Baugruppen und die Analyse dieser. „Wir sind stolz darauf Dr. Stefan Wittmann zu diesem wichtigen Erfolg gratulieren zu können“, meint Marcus Trommen, Leiter der Software Entwicklung bei der Teraport GmbH.“Umso mehr freut uns natürlich, dass weitreichende Erkenntnisse aus seinen Erfahrungen z.B. zu geometrischen Positionierungs-Algorithmen in die Technologie unseres DMU-Toolkit einfließen können.“

Teraport DMU-Toolkit 4.5: Funktionserweiterungen und -verbesserungen bei den Tools zur Ein-/Ausbauuntersuchung

Das aktuelle DMU-Toolkit Release 4.5 enthält zahlreiche Neuerungen und Weiterentwicklungen. Diese machen das Arbeiten mit den Tools des Teraport Softwarebaukastens noch effizienter und flexibler. Unsere Software Spezialisten legten damit den Grundstein für weitere Innovationen, die in der Zukunft die Leistungspalette erweitern und die führende Marktstellung bestätigen sollen. Ein besonderes Augenmerk lag diesmal auf Funktionserweiterungen und -verbesserungen der Tools zur automatischen Ein- und Ausbauuntersuchung (DMU.Planner und DMU.Motion). Herr Raphael Heilig, Geschäftsführer der Teraport GmbH, meint zum Release: “Mit dem Release 4.5 haben wir einen weiteren Meilenstein in Sachen Zukunftsfähigkeit gesetzt. Wir bieten damit auf dem Markt, bei maximaler Flexibilität und Funktionsvielfalt, die qualitativ hochwertigsten Softwarelösungen im Bereich DMU an“.

Leistungsfähigkeit:

Mit dem Release 4.5 sind die Tools zur Ein-/Ausbauuntersuchung, Pfadoptimierung und Füllstandsanalyse 64-bit fähig. Damit lassen sich, mit entsprechendem Betriebssystem, triangulierte Modelle einer Datengröße von 50 Millionen Facetten (bei einem Arbeitsspeicher von 16GB) und mehr verarbeiten. Ebenso konnte die Berechnungsgeschwindigkeit der Tools signifikant verbessert werden.

Funktionsvielfalt und Flexibilität:

Bei der Planung von Montagewegen mit DMU.Planner können nun für die einzelnen Bauteile Eigenschaften und Randbedingungen definiert werden. So können auf „Bauteilebene“ Abstände und zulässige Durchdringungstiefen angegeben werden. Soll zum Beispiel ein Bauteil an einer Dichtung vorbei verbaut werden, kann eine maximal zulässige Überschneidung definiert, und damit ein in der Realität mögliches Verdrücken berücksichtigt werden.
Planungsstrecken können als kollisionstoleriert gekennzeichnet werden. Ist beim Verbau eines Bauteils eine Strecke bekanntermaßen kollisionsbehaftet – Umgebungsbauteil z.B. verdrückbar oder nur als Platzhalter auskonstruiert – so kann dieser Abschnitt für die Planung ausgeschlossen werden. DMU.Planner plant in diesem Fall bis kurz vor das Umgebungsbauteil, übernimmt die wissentlich kollisionsbehaftete Strecke, und plant direkt danach wieder weiter.
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Teraport präsentiert DMU.Doc3D auf der Tekom 2010

Vom 03.11.2010 bis 05.11.2010 trafen sich auch in diesem Jahr in den Rhein Main Hallen in Wiesbaden sämtliche Experten zum Thema Technische Dokumentation auf der Tekom Jahrestagung. Mit dabei war auch Teraport. Als etablierter Anbieter von Softwarelösungen für DMU-Absicherungsuntersuchungen an virtuellen Prototypen präsentierte das Münchner Technologieunternehmen das neue Thema DMU.Doc3D auf der Tekom-Fachausstellung.
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DMU.Doc3D macht das digitale Produkt im Vertrieb und Service nutzbar

 

Teraport stellt erstmalig das neue Modul DMU.Doc3D zur Produktvisualisierung für die technische Dokumentation auf der Digital Factory und tekom Frühjahrstagung vor. Mit dieser neuen Lösung wird das Teraport Software-Leistungsportfolio tiefgreifend erweitert und adressiert zusätzlich die Unternehmensbereiche Vertrieb, Marketing und Service.

Digitales Produkt außerhalb des Entwicklungsbereichs nutzen

Eine generelle Frage in der Automobilindustrie ist, wie die verfügbaren CAD-Daten effizient und zusätzlich in anderen Unternehmensbereichen – neben der Entwicklung – genutzt werden können. Ein möglicher Nutzerkreis sind die Vertriebs-, Marketing- und Serviceabteilungen. Diese benötigen umfangreiches Bildmaterial, um die neuen Produkte in den entsprechenden Informationsmaterialien zu präsentieren. Zum benötigten Zeitpunkt sind die Produkte oftmals noch nicht physisch verfügbar, um hieraus Bildmaterial zu generieren. Eine Alternative sind die Geometriedaten des digitalen Produkts, die als Ausgangsdaten für fotorealistische Bilder dienen.
Genau hier setzt die Integrationslösung um das Software-Modul DMU.Doc3D an. Die Lösung besteht aus drei Elementen: Flexible Schnittstelle zum PDM-System für den direkten Zugriff auf die Entwicklungs-CAD-Daten; Verbinden der Vertriebs-/Servicesicht (Stücklistenstruktur) mit der Entwicklungssicht (PDM-Datenstruktur) über das sogenannte „Mapping“; Sowie das einfache Bearbeiten der technischen Graphik über die praxiserprobten Funktionen des Moduls DMU.Doc3D.
Im Vergleich zu einer manuell gestalteten Bild-Graphik reduziert sich durch die Verwendung der verfügbaren 3D-Konstruktionsdaten der Aufwand für die Bildmaterial-Erstellung deutlich.
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Strategische Ausweitung der Teraport-Lösung bei MAGNA STEYR Fahrzeugtechnik

Die Teraport-Lösung für den automatisierten Geometrieprüfungsprozess wird, nach Ausweitung auf mehrere Fahrzeugprojekte, nun strategisch als Qualitätssicherung bei der MAGNA STEYR Fahrzeugtechnik AG & Co. KG eingesetzt. Mit dieser Lösung werden die einzelnen Bauteile im digitalen Prototypen auf Kollisionen und Abstände hin untersucht. Ausschlaggebend für die Auswahl der Software-Lösung von Teraport war die Fähigkeit zur Integration in heterogene Systemlandschaften (PDM- und CAD-Systeme).
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Eberspächer erweitert die Qualitätssicherung digitaler Prototypen

Teraport Engineering hat mit der J. Eberspächer GmbH & Co. KG einen weiteren Kunden für DMU-Anwendungen gewonnen. Durch den Einsatz der dynamischen Hüllenerzeugung mit dem Modul DMU.Pack steigert Eberspächer die Qualität in der Produktentwicklung. Zudem wird die Zusammenarbeit mit den Automobilherstellern, welche die Abgassysteme von Eberspächer verbauen, stark optimiert.
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